Benefizvorstellung erbringt 1444 Euro für Palliativstation

Am 12. Februar konnte Wolfgang Fatscher, der erste Vorsitzende der Heimatfreunde e.V. Obernheim-Kirchenarnbach und gleichzeitig Spielleiter, Regisseur und Organisator der Theatergruppe "Arnbachtaler Dorftheater" einen Scheck in Höhe von 1444 Euro zugunsten der Palliativstation am St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben überreichen.

Martina Wirth und Petra Fatscher (Stationsleitung Pallistivstation), dahinter Dr. med. Thomas Jäger (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Interdisziplinäre Intensivmedizin), Wolfgang Fatscher (Vorsitzender der Heimatfreunde e.V. Obernheim-Kirchenarnbach und gleichzeitig Spielleiter, Regisseur und Organisator der Theatergruppe), Rainer Kropp (kaufmännischer Direktor), Judith Feigl (Pflegedirektorin)

14.02.2019

Vor einem Monat, am 12. Januar, gab das Arnbachtaler Dorftheater eine Benefizvorstellung seiner Aufführung der Kriminalkomödie „Wir sind alle kleine Sünderlein“ zugunsten der Palliativstation am St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben. In der Ausverkauften Musikhalle in Thaleischweiler-Fröschen fanden sie ein begeistertes Publikum. 

Die gesamten Nebenkosten der Aufführung, wie etwa die Werbung oder die Anpassung des Bühnenbildes an die Bühnenmaße der Musikhalle wurden vom Verein getragen, so dass alle Einnahmen aus dem Kartenverkauf gespendet werden konnten. Das Geld aus einer am Abend aufgestellten Spendenbox füllte den Betrag auf. So kam der Stolze Betrag von 1444 Euro zusammen, die Wolfgang Fatscher am 12. Februar auf der Palliativstation überreichen konnte.

Der kaufmännischen Direktor des St. Elisabeth-Krankenhauses Rodalben, Rainer Kropp, und der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Interdisziplinäre Intensivmedizin, Dr. Thomas Jäger nahmen den Scheck entgegen. Sie betonten in ihren Dankesworten, dass gerade eine Palliativstation Spenden immer wieder brauchen könne. Hier sei vieles nötig, was über das Notwendige (und erstattete) hinausgehe. Herr Fatscher bedankte sich bei der Metzgerei Hirtle in Rodalben, die die Kosten der Werbung für die Vorstellung übernommen habe, bei der „Schwarzbachtaler Blasmusik“, die die Halle kostenfrei zur Verfügung stellte und bei den Vorverkaufsstellen, der Cafeteria des Krankenhauses und dem „kleinen Laden“ in Thaleischweiler, ohne die die Zuschauer nicht an die Karten gekommen wären. 

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