Vortrag: Schulter- und Nackenschmerzen, was tun?

Am Mittwoch den 9. Mai um 18.00 Uhr hält Dr. med. Viktor Schuppe, Chefarzt der Klinik für Konservative Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie, in der Cafeteria des St. Elisabeth-Krankenhauses einen Vortrag über Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich.

27.04.2018

Beschwerden und Schmerzen in den Bereichen Schultern und Nacken gehören neben den Rückenbeschwerden zu den häufigen Schmerz-Zuständen des Bewegungsapparates. Je nach Schwere führen sie zu einem dauernden Unwohlsein, das bis zu regelrechten Qualen führen kann.

Fast jeder kennt Schmerzen im Nacken- und Schulter-Bereich. Nach einem anstrengenden Arbeitstag, morgens beim Aufstehen oder auch als Ruheschmerzen tagsüber und nachts.

Die Beschwerden sind sehr vielfältig in der Lokalisation und der Intensität. Manchmal nur ein kurzfristiger Schmerz als Warnsignal des Körpers beim Drehen, Heben oder Tragen bis hin zu unerträglichen Schmerzen, die einen Arztbesuch erfordern. Mitunter treten auch neurologische Störungen als Gefühlsstörung an den Händen oder Armen auf. Verschiedentlich kommt es sogar zu Muskelschwächen und Lähmungen der Arme.

Viele Patienten stellen irgendwann fest, dass sie den Kopf nicht mehr so gut bewegen können, wie früher und beim Autofahren sehr oft die Spiegel benutzen.

Eine Vielzahl der einschlägigen Beschwerden haben ihre Ursache im Schultergelenk oder noch häufiger in der Halswirbelsäule.

Viele dieser Beschwerden und Funktionsstörungen lassen sich jedoch sehr erfolgreich mit nicht operativen Maßnahmen behandeln.

Herr Dr. Schuppe wird seine Zuhörer über die vielfältigen Therapien mit unterschiedlichen Möglichkeiten der speziellen Schmerztherapie, in der Konservativen Orthopädie des St. Elisabeth-Krankenhauses in Rodalben informieren. Dazu gehören die Krankengymnastik, die manuelle Therapie, Akkupunktur und die Neuraltherapie. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit dem Referenten.

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